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Meetingmoderation: Effizient, mit Herz und Empathie? Ja – das geht!

Ich begleite Menschen, die  häufig in der Rolle der Meeting-Verantwortlichen sind hin zu einer Rolle, die sie als Facilitator in Meetings ausfüllen können.

  • Wie werden alle Teilnehmenden aktiv?
  • Und das an den richtigen Stellen so, dass das Meeting effizient verläuft?
  • Wie stellt man die richtigen Fragen?
  • Wie schafft man es, fokussiert mit integralen Ansätzen durch schwierige Entscheidungen zu navigieren? 
  • Wie bekommt man Fokus und Schwerpunktsetzung in schwierigen, diffusen Meetingsituationen?

Wollen Sie mehr erfahren? Sprechen Sie mich gerne an.

Schwerpunkte meiner Wissensvermittlung:

  • Meetingstrukturen geeignet anwenden: fokussiert bleiben und Klärungen zulassen
  • Methoden der Entscheidungsfindung: abseits vom Mehrheitsprinzip
  • Integraler Ansatz: Echte Augenhöhe herstellen
  • Umgang mit Konflikten in Meetings: Schaffen einer Wir-Kultur
  • Das Nutzen verschiedener Formate für unterschiedliche Zielstellungen des Meetings

Mehr zum Hintergrund:

Das ist "Facilitation":

Jeden Tag verbringen wir ca. 50% unserer Arbeitszeit in Meetings. In einigen Fällen ist es sogar noch deutlich mehr. 

Eine gute Meetingkultur ist entscheidend für Kulturwandel, für gute Zusammenarbeit und Organisationsentwicklung.

Menschen mit denen ich zusammen arbeite, sagen oft, dass sie meine „Moderation mit Empathie“ sehr schätzen. Meeting facilitation ist hier das Stichwort.

Facilitation?
Was heißt das eigentlich und wie agiere ich hier als Facilitator?

Facilitation verbindet systemische, agile und selbstorganisierte Ansätze miteinander, denn im Zentrum steht immer der Mensch mit seiner Eigenverantwortung und in Kooperationen mit den anderen, im Team.
Das schafft eine gute Beziehung zwischen den Menschen und trägt damit auch zum Kulturwandel in Organisationen bei.

Als Facilitator*in:
– Ist man „Raumhalter“ für die notwendigen Dialoge und Gruppenprozesse unserer Zeit.
– Nutzt für den Prozess passende Werkzeuge und Methoden.
– Gestaltet den Raum für Partizipation und echten Dialog. 

Und warum nun Empathie?

Nunja – als Facilitator*in:
Sucht man Wege in der Moderation zum richtigen Moment das Richtige zu tun.
Initiiert man die passenden Entscheidungsprozesse und setzt den passenden Punkt, wenn eine Diskussion ausufert.

Steht bspw. eine Abstimmung an, wende ich gern das Konsentverfahren aus der Soziokratie an.
Braucht es gerade mal mehr „Raum“ für Dialoge gilt es, auch das zu erkennen.
Oder braucht es klare Fragen und Strukturen (angelehnt an die Tactical Meetings der Holokratie), so kann das Meeting gut und gerne auch mal nur 10 Minuten andauern, anstatt wie so oft eine Stunde.

Der Blick auf die Beziehungskultur in Meetings mag im ersten Moment nach mehr Aufwand klingen.

Nach kurzer Zeit allerdings werden Meetings so richtig effizient, denn:
Man weiß schnell deutlich besser was man wo anspricht und wie Entscheidungsprozesse ablaufen.
Das steigert die Effizienz in Teams erheblich und es bleibt mehr Zeit zum Gestalten.

Es geht im Grunde um gute Gespräche, um ein Miteinander mit gesundem Menschenverstand und um die Wiederentdeckung des selbstverantwortlichen ‚Ichs‘. 

Mehr zu Moderationstechniken im virtuellen Raum? Hier entlang.

Neugierig geworden? Sprechen Sie mich an: