Über mich: Ich gehe gerne neue Wege in der Arbeitswelt.

Mit Empathie, Neugier und viel Kreativität nehme ich die Menschen mit auf die Reise ins Ungewisse und schaffe Verbindung.

Den Weg der kulturellen Transformation bin ich über fünf Jahre lang mit tausend Kolleg:innen  gegangen. Habe den ersten Schritt gemacht, viele unterschiedliche Perspektiven innerhalb der Organisation erlebt und auf einen Nenner gebracht, um dann gemeinsam weiter zu gehen.

Die Organisationskultur zu wandeln heißt Führung, Zusammenarbeit und Lernen neu zu denken. Meine Stärke ist das Aufbrechen alter Gewohnheiten und das „Starten im Neuen“. Ich löse Verunsicherungen auf und schaffe Vertrauen.

Qualifikationen:

  • Ausbildung zum systemischen Coach / Beraterin
  • Ausbildung zum Kinder- und Jugendcoach
  • Train the Trainer Ausbildung
  • Scrum Master & Scrum Produkt Owner
  • Holacracy Trainerin
  • Ehrenamtliches Engagement in verschiedenen Bildungsinitiativen

Ausbildung:

  • MBA (International Marketing) & Auslandsstudium in China
  • Bachelorstudium Schwerpunkt Human Resources & Abschluss an der Universidad de Oviedo (Spanien)
  • Arbeits-, Betriebsverfassungs-, und Sozialrecht für Personaler
  • Längere Arbeitsaufenthalte in Malaysia, Dubai und Frankreich (Tätigkeitsschwerpunkte: Personal- und Organisationsentwicklung)

Agiles Coaching - so arbeite ich: 

  • Empathie ist mein Skill No. 1: Ob gemeinsam mit Werker:innen am Fließband oder mit der Führungsebene: Ich stelle mich auf mein Gegenüber ein, finde jeweils die passende Sprache und Kommunikationsebene.

  • Kreativität zeichnet mich aus: Ich liebe es, gemeinsam neue Lernformate im Rahmen des Kulturwandels zu entwickeln und dann auch durchzuführen – ganz nach dem Bedürfnis der jeweiligen Organisation.

  • Mit Offenheit und Neugier öffne ich Türen: Ich arbeite nicht im „gegen“, sondern im „mit“. Integrativ, sachlich und mit offener Haltung für alle Perspektiven.

  • Anzetteln und Starten liegt mir: Und daher blühe ich auf, wenn ich gemeinsam mit meinen Partner:innen neue kreative Ideen „out of the box“ entwickeln kann und bringe schwungvoll den nötigen Energie-Schub dahin, wo Projekte drohen zu versanden.

  • Ich habe es selbst erlebt: Klassische Strukturen bis hin zur Selbstorganisation sind mir durch eigenes Erleben im Konzern und durch Neugründungen sehr vertraut.

  • Mit viel Erfahrung in der Projektleitung: Viele Berufsjahre im Projektumfeld, darunter auch als Scrum Master für Fertigungsteams und als Lean Prozessbegleiterin,  bringe ich kompetent in die Beratung ein.

  • Und im HR Bereich erst recht: Fast ein Jahrzehnt Erfahrung im operativen Personalumfeld, darunter Recruiting, Personalberatung aber auch Personalabbau ermöglichen mir, Prozesse und Auswirkungen der Transformation gemeinsam mit ihnen in die Tiefe zu durchdenken. 

Einblicke über mich:

Eine Unternehmenskultur, die motiviert…

Einfach reinhören, wie ich als agile Coach arbeite:

Mein beruflicher Weg bis hierher:

Als agile Coach begleite ich Sie bei Veränderungsprozessen. Organisationsentwicklung, beim Aufbau neuer Teamstrukturen, der Ausrichtung nach dem Sinn und Zweck. Kurz: zu Themen, die sich um das „Wie“ im Miteinander drehen.

Ich blicke zurück auf ungewöhnliche Schritte während meiner letzten 14 Jahre im Konzern und nach 6 Jahren der Arbeit in verschiedenen selbstorganisierten Communities zum Kulturwandel.

Nach fast einem Jahrzehnt in verschiedenen Rollen in operativen und strategischen Personalwesen, wechselte ich als Projektleiterin in die Fertigung.

„Von HR zur Fertigung? Warum machst du das?“ War es ein ungewöhnlicher Schritt? Ja! War es Lebenslauf-konform: Nein.

Aber nur dieser Schritt hat mich damals in ein Umfeld gebracht, in dem gerade Automatisierung und Digitalisierung stark Einzug hielten. An dieser Stelle konnte ich am besten erleben, wie wichtig nicht nur der Technologie-Aspekt inmitten der Veränderung durch Digitalisierung ist, sondern auch wie wichtig die menschliche Seite beim Wandel ist. In einer Arbeitsumgebung, die sich stetig weiter entwickelt, braucht es ganz neue Kompetenzen. Offener Blick und Neugier wurden wichtig und der altbekannte Dienst nach Vorschrift hatte ausgedient.

Die Arbeitswelt verändert sich durch Automatisierung und Digitalisierung und es braucht grundlegend neue Ansätze zu Führungshaltung und der Art und Weise der Zusammenarbeit.

Ich hatte das Glück, ein Umfeld zu haben, was Gehör dafür hatte und der nächste Job bahnte sich an: Ich übernahm die Rolle „Verantwortliche im Kulturwandel“. Die heute gut bekannte Rolle als „agile Coach“ gab es damals noch nicht einmal im System. Wohl aber findige Führungskräfte und Kolleg:innen, die die Aufgabe auch für relevant erachteten.

Das Glück: ich hatte ein herzliches Umfeld, welches auch diesen damals ungewöhnlichen Titel erstmal neugierig inspizierte und den Weg dann mitging. Ich bekam von meiner Führungskraft den Freiraum und das Vertrauen, diese Rolle auszugestalten und Initiativen auf den Weg zu bringen, die unseren Standort in der Veränderung stärken.

Wir haben viele Initiativen gestartet, um die Stärken der Kolleg:innen – außerhalb beschriebener Jobprofile – am Standort ganz neu zu nutzen. Wir haben Zusammenarbeit neu gestaltet und z.B. Scrum Projekte in der Fertigung eingeführt, haben selbstorganisierte Teams ins Leben gerufen, um die Skills und Potenziale der Mitarbeiter:innen zu fördern. Wir haben Marktplätze eingeführt, um gemeinsam Digitalisierung zu erleben und haben Kommunikation am Standort neu gedacht, um nur einige der Initiativen rund um Kulturwandel zu dieser Zeit zu nennen. Eigentlich ging es auch dort die ganze Zeit um „gemeinsames Lernen“ und die Verantwortung all das zusammen zu halten und zum Leben zu erwecken lag bei mir. Ich habe viele unterschiedliche Perspektiven innerhalb der Organisation erlebt und auf einen Nenner gebracht, um dann gemeinsam weiter zu gehen. Meine Stärke ist das Aufbrechen alter Gewohnheiten und das „Starten im Neuen“. 

Mein Blick richtete sich vor rund drei Jahren in eine weitere Richtung mit dem Gedanken:

„Wenn die Arbeitswelt im Wandel ist, Kolleg*innen ganz neu lernen und ihre Tätigkeiten sich grundlegend verändern. Wenn wir Führungskultur auf Augenhöhe leben und mit einer coachenden Haltung agieren, dann muss auch Schule dem gleichen Wandel unterliegen. Es gilt, Kinder auf eine ganz neue Arbeits- und Lebenswelt vorzubereiten.“

Von diesem Gedanken gepackt habe ich damals entdeckt, wie viele Bildungsinitiativen und engagierte Menschen bereits unterwegs sind. Es gibt schon so viel… Ein Problem bei all dem Angebot: meist sind es Insellösungen für gute Schule, meist ist es an der Seite des Systems. Und es gilt, noch viele viele Brücken zu bauen.

Das ist es: Lernen passiert nicht allein in Unternehmen oder allein in Schulen oder hört gar mit Eintritt ins Rentenalter auf.

Lernen geht uns alle an!

Aber jeder muss sich dafür bewegen, denn auch wir Erwachsene haben viel verlernt. So kann sich auch manch Elternteil mit festen Denkmustern im Kopf nicht vorstellen dass Schule anderes gehen kann. Ebenso wie manche Lehrkraft oder auch die Schüler*innen selbst, die nach Jahren in der Schule meist an eine bestimmte Form des Lernens gewöhnt wurden und Eigeninitiative und Verantwortungsübernahme oftmals schon in andere Hände gelegt haben.

Und damit geht es bei allem um „new learning“.

Oftmals müssen wir alle das Lernen wieder lernen, um Wandel zu begegnen. New work braucht new school.

Damit arbeite ich zusätzlich zum agilen Coaching in Unternehmen nun auch mit Schulen, suche Pfade für Brückenbau über viele Flüsse, um eine Lern- und Arbeitswelt von morgen zu gestalten.

Das sagen meine Partner:innen

„Deine Offenheit, Neugierde und Bereitschaft Neues zu wagen und zu gestalten ist beeindruckend. Du hast eine besondere Energie auf dieses Werk und auch auf mich übertragen! Vielen Dank für deinen Einsatz, deine Ideen und vielzähligen Formate, die richtig Spaß gemacht haben!“
Christian Cappel
Kollege im Controlling
"Excellent ideas, powerfull change management and passion for people! It´s really great to work with you!"
Andre Wienert
Betriebsrat
"Stefanie agierte in ihrer Rolle als Sprachrohr, Vermittlerin und auch als Wachrüttlerin, um den notwendigen Kulturwandel anzustoßen.
Alexander Kress
Kollege in der R&D
"Danke, dass ich die Facilitation kennenlernen durfte. Eine aus meiner Sicht wunderbare Weiterentwicklung von Moderation. Für mich öffnen sich dadurch in jedem moderierten Meeting neue Räume und gleichzeitig wird das Meeting um so vieles effizienter. Lieben Dank für Euer Teilhaben lassen, Eure Ermutigung und die Weitergabe dieser wunderbaren Fähigkeit."
Andrea Scherkamp
Integraler Coach für Führende