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Moderation mit Empathie – geht auch digital

Darauf kommt es bei guter online Moderation an:

Das wichtigste gleich mal zu Beginn: Denkt immer daran – meist sprechen wir in Terminen über das „Was“, aber entscheidend ist das „Wie“ und Euer Miteinander.

Hier stelle ich euch ein paar Tipps & Tricks vor zu Tools und Methoden für gelingende online Meetings. 

𝗗𝗮𝘀 𝗧𝗼𝗼𝗹-𝗛𝗮𝗻𝗱𝗹𝗶𝗻𝗴
💻 Mache Dich als Moderator:in mit der gleichzeitigen Nutzung mehrerer Tools vertraut, um das Meeting interaktiv zu gestalten, aber nicht zu überladen.
💻 Ein Technikcheck von ca. 15 Minuten ein paar Tage vor dem Workshop macht in vielen Fällen Sinn und sorgt für einen ruhigeren Start in den eigentlichen Workshop.
💻 Manchmal lohnt sich vorher ein Kurz-Training zur Nutzung von digitalen Whiteboards & Co, um im eigentlichen Workshop gut zusammenzuarbeiten.
💻 Probiere als Moderator:in die Breakout Räume vorab mal mit ein paar Kolleg:innen aus und checkt Eure Einstellungen.
💻 Abstimmen und Punkte kleben geht auch virtuell richtig gut und bewirkt, dass die Teilnehmer aktiv bleiben.
📹 „Kamera an“ ist eh meist vorteilhaft, da man viel besser mit der Gestik und Mimik anderer arbeiten kann. Darf aber kein Zwang sein.

𝗠𝗼𝗱𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 & 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁
🗣 Moderation ist unabdingbar. Eine gute Rollenaufteilung sorgt für Klarheit.
🗣 Verwende eine Einstiegsfrage, um zu sehen, dass jeder anwesend ist. Das fördert auch die Gruppendynamik.
🗣 Überhaupt ist es gut, immer mal wieder Fragen, ein Quiz und Online-Spiele zu integrieren.
🗣 Kurze Statusabfragen kann man auch sehr gut mittels digitalem Whiteboard einbauen – bspw. zu Fragen nach dem Energielevel, für Pausenwünsche usw.
⏱ Gönnt Euch Pausen!
🗣 Geht zusammen raus. Der Walk&Talk geht auch im 1:1 als Telefongespräch mit dem Teamkollegen. Besonders erholsam ist das, wenn die Kamera aus ist und man wirklich dabei mal ins Grüne schauen kann.
🖊 Einzelarbeit bzw. Arbeit im Stillen geht auch super gemeinsam im virtuellen Raum.
⏱ Legt Sprechzeiten fest. Das hilft auch im Umgang mit schwierigen Situationen.
🖐 Legt Signale fest mit denen die Teilnehmer sich unterbrechen dürfen.
🗣 Die wichtigste Kompetenz in der Moderation ist das aktive empathische Zuhören, um Zwischentöne zu erkennen, aufzufangen und mit dem Team zu bearbeiten. Natürlich gilt das auch für Präsenzmeetings. Im digitalen Raum erfordert es jedoch viel mehr Feingefühl, da die visuelle Wahrnehmung fehlt.
🗣 Sorgt für einen guten Abschluss, der Energie freisetzt anstatt geschlaucht und platt vom online Meeting rauszugehen. Als Moderator:in überlegt ihr euch vorab Energie-Geber dafür. Zum Beispiel: Feedback im „Chatgewitter“ welches „im Popcornstyle reinfliegt“. Manchmal sorgt hier schon die Sprache für „Heiterkeit“ im Team.

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